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Bildung (25.5.2016)

Im Englischen ist das einfacher als im Deutschen, da gibt es nur das Wort "Education", während bei uns zwischen "Bildung" und "Erziehung" unterschieden wird. Der Auftrag der Schule ist deshalb im Deutschen ein doppelter, da sollen die lieben Kleinen nicht nur belehrt, sondern tunlichst auch erzogen werden. Wobei die Erziehung sich sehr oft nicht nur auf gute Umgangsformen und wechselseitige Höflichkeit beschränkte, sondern weitere Ziele verfolgte: Zuerst sollten gute Untertanen des jeweiligen Landesherrn geformt werden, in der guten Zeit des Kaiserreiches wollte man aufrechte Deutsche heranziehen, anschließend gute Nationalsozialisten, später überzeugte Sozialisten und heute angepaßte obrigkeitshörige Duckmäuser, die ihre Meinung aus dem öffentlich-rechtlichen Bezahl-Dummfunk beziehen.

Ärgerlich wird es, wenn sich die Bildungsinhalte der Erziehung unterordnen müssen. Der Geschichtsunterricht diente einmal dazu, die Größe des deutschen und germanischen Geistes und Schaffens darzustellen. Dies geschieht in ähnlicher Form überall auf der Welt, das ist völlig natürlich. Eine objektivere Darstellung ist der höheren Bildung vorbehalten. Seit die Erziehung überhand genommen hat, wird in den Schulen gelehrt, daß die Deutschen das übelste Volk der Welt sind, Verbrecher, Völkermörder, Kriegstreiber - die es verdient haben unterzugehen. Eine objektivere Haltung ist dem Studium an ausländischen Universitäten vorbehalten.

Bildung ist zunächst eine Bringschuld, später wird sie zur Holschuld. Ich habe keine klassischen Beispiele gefunden, der gesetzliche Unterschied zwischen beiden ist die Vereinbarung, die getroffen wurde. Wenn ich mir bei meinem Nachbarn eine Bohrmaschine ausleihe und ihm zusichere, sie ihm morgen zurückzubringen, ist das eine Bringschuld. Vereinbaren wir, daß der Nachbar am Abend auf das eine oder andere Bierchen vorbeikommt und seine Bohrmaschine mitnimmt, ist es eine Holschuld.

Bei der Bildung ist der Staat zunächst in der Bringschuld. Selbst wenn ich als "Gläubiger" lieber Drachen steigen lasse als in der Schule zu sitzen, muß mir der Staat bzw. die Allgemeinheit ein Mindestmaß an Bildung aufnötigen, damit ich in der Lage bin, in der Allgemeinheit zurechtzukommen. Zu meiner Schulzeit, 1963 bis 1976, haben die Schulen noch nicht Legasthenie und Dyskalkulie unterrichtet, sondern Lesen, Schreiben und Rechnen. Nach vier Jahren hat jeder von uns gewußt, wie man ein Buch einschaltet. Wir haben auch gelernt, wie man mit einem Stadtplan umgeht. So richtig fehlerfrei waren wir zwar noch nicht, dem Autohaus Körber hatte ich einige Schreibfehler zu verdanken, da ich das mir vom Vorbeigehen so vertraute Wort absolut nicht mit "p" schreiben wollte.

Vier Klassen reichen nicht aus, doch sie bilden ein solides Fundament. Ich habe mich damals genötigt gefühlt, Karl May zu lesen, weil meine Klassenkameraden die Abenteuer von Winnetou und Old Shatterhand bereits gekannt haben. Allerdings in der Filmversion, wie ich später herausgefunden habe. "Die drei Musketiere" und "Der Graf von Monte Christo" waren damals allerdings zu schwere Kost gewesen, da habe ich aufgegeben. Bis heute kenne ich nur die Filmversionen, obwohl die Bücher immer noch im Regal stehen. Vielleicht gebe ich ihnen irgendwann noch einmal eine Chance.

Nach der vierten Klasse entsteht neben der Bringschuld des Staates eine Holschuld des Schülers. Er hat die Grundtechniken gelernt, sich eigenes Wissen anzulesen, seine Bildung nach eigenen Vorstellungen zu vertiefen. Dies ist ein lebenslanger Prozeß, der, einmal angestoßen, selbständig weiterläuft. Bildung bleibt nicht auf das Lesen von Büchern beschränkt. Ein jugendlicher Bastler, der zum versierten Heimwerker wird, hat sich ebenfalls eine Form der Bildung angeeignet. Der Hobbykoch, der Briefmarkensammler - sie alle haben sich weitergebildet, sind nicht stehen geblieben.

Früher gab es das Ideal der humanistischen Bildung. Da konnte der Gebildete womöglich seitenlang Cicero oder Cäsar zitieren, lateinische und griechische Sätze in die Konversation einfließen lassen. Dies bot eine gesunde Grundlage für Ärzte und Juristen, Lehrer und Theologen. Die Bedeutung der Techniker und Ingenieure stieg erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an, als "Oberrealschulen" um die Gleichberechtigung mit den humanistischen Gymnasien rangen.

Kunst kommt von können, nicht von wollen, denn sonst hieße sie Wunst.

Wahrscheinlich kennen Sie diesen Satz schon. Was er hier zu suchen hat? Nun, das Ziel der Bildung ist nicht die Aneignung des Wissens, sondern seine Beherrschung. Ein Konversationslexikon, das waren früher mindestens ein Dutzend dicke Bücher, in denen mehr Wissen verzeichnet ist, als sich ein Einzelner aneignen kann. Heute ist an seine Stelle "Tante Google" getreten, das Internet mit seiner Fülle an Informationen.

Da haben wir schon wieder ein neues Wort: Information. Aus Informationen können wir Wissen erlangen, und aus Wissen schließlich Bildung gewinnen. Die bloße Information ist noch lange keine Bildung, denn Kunst kommt ja von können, nicht vom bloßen Anhäufen zusammenhangloser Informationen. Die Information ist ein Mosaiksteinchen, oder eben ein Pixel auf dem Bildschirm. Erst mehrere Mosaiksteinchen ergeben den Teil eines Bildes, werden zum Auge, zum Grashalm, zum Sonnenstrahl. Und erst die Summe dieser Teile ergeben ein Bild, eine schlüssige Darstellung.

Bildung eröffnet den Weg zur geistigen Freiheit, kann aber genausogut zur geistigen Sklaverei führen. Dogmen verstellen den Weg zur Erkenntnis, formen eine eigene Wirklichkeit, die mit der Realität nichts zu tun hat. Sobald die Dogmen festgeschrieben sind, ist es enorm schwer, diese wieder auszuhebeln. Diese Dogmen gibt es nicht nur in der vor- und festgeschriebenen Geschichte, sondern auch in der scheinbar objektiven Naturwissenschaft. Ganz oben im Götterhimmel der Physik thront ein gewisser Albert Einstein, und ständig werden wir mit Meldungen beglückt, daß der oberste aller Götter der Physik wieder einmal bestätigt worden ist.

Dabei hat dieser Albert Einstein nichts erfunden, das die Menschheit weiter gebracht hätte. Er hat Papier produziert, komplexe Formeln, die außerhalb der Physik kaum jemand braucht. Die gekrümmte Raumzeit ist ein Gedankenmodell, das mit dem Higgs-Teilchen nichts anzufangen weiß. Photonen, welche die Sonne passieren, werden von der guten alten Newtonschen Schwerkraft genauso abgelenkt wie von der Einsteinschen Raumkrümmung. Und wenn in der Nähe gigantischer Massen die Zeit praktisch stillsteht, wie schaffen es schwarze Löcher, sich immer schneller zu umkreisen und schließlich zu verschmelzen?

Wir wissen nicht einmal, was Materie wirklich ist. Sicher, Sie können mir eine Kartoffel an den Kopf werfen, was mir den Erkenntnisgewinn verschaffen würde, wie Materie wechselwirkt. In der Kartoffel stecken allerdings Atome, in den Atomen verbergen sich Quarks und darin schließlich Strings, aber das sind wieder nur Gedankenspiele. Wenn sich eine positiv geladene Kugel einer negativ geladenen Kugel annähert, entsteht ein Funken, der die Ladung ausgleicht. Wenn sich ein positiv geladenes Proton einem negativ geladenen Antiproton annähert, gibt es keinen Ladungsausgleich, sondern eine vernichtende Explosion, so als wäre ein Funke zwischen zwei Luftballons übergesprungen und hätte beide zerstört.

Es gibt physikalische Theorien, die solche Dinge erklären, nur wurden diese nicht von den Säulenheiligen der Physik abgesegnet. Deshalb gehen diese den Weg alles Irdischen: sie werden erst anerkannt, wenn die meisten Gegner unter der Erde liegen.

In der Theorie soll Bildung den mündigen Bürger hervorbringen, der kritisch zu hinterfragen in der Lage ist. Aber welche Regierung kann sich solche Bürger wirklich erlauben? In den Parlamenten sitzt nicht die Elite des Volkes, sondern die Versager, die anderweitig keinen Erfolg gehabt haben und deshalb die Ochsentour der Politik gegangen sind. Die Politiker werden graduell ständig schlechter, das ist durch die Demokratie bedingt. Wenn Ihre Macht, Ihr Einkommen und Ihr Dienstwagen davon abhängen, daß Sie der Bessere sind, achten Sie darauf, daß es im Kreis Ihrer potentiellen Nachfolger keinen Besseren gibt. Die guten Leute sortieren Sie aus, halten Sie von der Macht fern, unter den Nullen, mit denen Sie sich umgeben, brillieren Sie und behalten somit Macht, Einkommen und Dienstwagen.

Falls Sie den Film "Idiocrazy" kennen - er beschreibt das, was unsere Idiokratie aktiv praktiziert, ein wenig überspitzt. Die Idiokraten - also die regierenden Vollidioten - können mündige Bürger nicht regieren. Diese mündigen Bürger würden widersprechen und die Fehler der Idiokraten aufzeigen. Deshalb unterbinden die Idiokraten die Bildung mittels Ideologie. Die Jugend soll diskutieren, aber bitte nur in die Richtung, die der Idiokratie genehm ist. Ansonsten: Gehorche! Konsumiere! Vergnüge Dich! Schlaf weiter!

Nicht der mündige, der entmündigte Bürger sichert Pöstchen und Dienstwagen. Die Kirche ist diesbezüglich ehrlicher, sie nennt ihre Gläubigen Schafe, die ein Pastor (=Hirte) weidet. Schafe werden auf die Weide getrieben und in den Pferch, sie werden geschoren und geschlachtet, wann immer der Hirte es für richtig hält. Und selbst der gute Hirte, der sich um seine Herde intensiv kümmert, wird sie letztlich scheren und schlachten, sie also ausbeuten und umbringen.

Der Geburtsadel, die einstigen Herrscher von Gottes Gnaden, haben ihre Macht aus anderen Quellen bezogen, nicht aus dem Willen und Wohlwollen der Bürger. Erst die Demokratie hat die Politiker in die Abhängigkeit der Wähler gestürzt. Da aber die Politiker die Macht besitzen, mißbrauchen sie diese Macht bereitwillig, um sich diese Macht zu erhalten. Die Bürger haben als Stimmvieh zu fungieren, das die Politik nicht weiter stört. Deshalb wird die Bildung reduziert, besser gesagt, gezielt gelenkt.

Den Regierigen, die nach Macht, Einfluß, Geld und Dienstwagen gieren, ist es egal, ob sie dabei das Volk schädigen. Anders als im Lehrbuch, wo die Volksvertreter die Interessen des Volkes wahren, sorgen real existierende Volksvertreter in erster Linie für sich selbst. Sie haben nur eine Wahlperiode, um reich zu werden, folglich tun sie alles, um dieses Ziel zu erreichen. Das zweite Primärziel ist die Wiederwahl, zwecks Machterhalt und weiterer Einnahmen. Die Wiederwahl sichern am besten unkritische Wähler, die dort ankreuzen, wo schon ihre Eltern angekreuzt haben.

Wem die Bildung fehlt, dem fehlt die Fähigkeit, die Lügen der Regierigen zu durchschauen. Wenn das Fernsehprogramm der öffentlich-rechtlichen Bezahlsender immer schlechter wird, dann soll die Kritikfähigkeit der Zuschauer gezielt weiter verringert werden. Wo in der Frühzeit der Demokratie noch mit Argumenten gekämpft wurde, werden heute nur noch Gefühle benutzt. "Rechts", "Rassist", "Fremdenfeind", "Faschist", "Nazi" - das sind Kampfbegriffe, die nichts aussagen, aber mit Gefühlen spielen.

Ist der "Antisemit" nicht ein übler Kerl? Der Staat, der am meisten gegen Semiten vorgeht, ist - nein, nicht Nazideutschland, sondern Israel. Nichtjüdische Semiten sind dort Bürger zweiter Klasse, in den fast siebzig Jahren seines Bestehens hat Israel ständig Kriege gegen Semiten geführt. Syrien, Jordanien, Ägypten - dort wohnen überall Semiten. Die Palästinenser sind Semiten. Und die Juden? Jene, die von Khasaren abstammen, sind weder Semiten noch Hebräer. Der Kampfbegriff "Antisemitismus" ist also äußerst ungünstig gewählt. Antijudaismus, ja, das paßt. Antizionismus ist ebenfalls richtig, aber Antisemitismus eben nicht.

Holocaust heißt Totalverbrennung. Wenn man das, was als "Holocaust" verkauft wird, näher untersucht, so stößt man da auf Vergasungen, Erschießungen und sonstige Tötungsarten, aber eben keine Totalverbrennung bei lebendigem Leib. Den Holocaust, der diese Bezeichnung verdient, hat es tatsächlich gegeben: In Dresden, Hamburg, Köln, Würzburg, Tokio, Hiroshima und Nagasaki. Dort wurden Menschen bei lebendigem Leib verbrannt, die Städte in Trümmer bombardiert. Allerdings nicht von der SS, sondern von Engländern und Amerikanern, denen somit dieser Holocaust vorzuwerfen ist. Ich bedauere, aber diese Wortwahl ist wiederum sehr unglücklich getroffen worden.

Die korrekte Verwendung dieser Begriffe wäre früher Ausdruck der Bildung gewesen, heute ist sie unerwünscht, denn sie stört das eingespielte Haßvokabular. Die Umdeutung der Worte ist eine Möglichkeit, die Bildung zu reduzieren, die Bücherverbrennung eine andere. Bücherverbrennung - ja, das haben die ach so bösen Nazis getan, an einem einzigen Tag und öffentlich. Die Säuberung der Bibliotheken nach der Niederlage und Besetzung des Deutschen Reiches erfolgte umfassender und im Geheimen. Die größte Büchervernichtung erfolgte jedoch in der ach so freien BRD. Im Rahmen der "Rechtschreibreform" wurden zahlreiche Bücher in der alten Schreibweise aussortiert. Und wo die neue Schlechtschreibung nicht als Vorwand taugte, war es die "Political Correctness", der die Bücher zum Opfer fielen. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn die Jugend läse, daß Pippi Langstrumpfs Vater Negerkönig in Taka-Tuka-Land ist!

Bildung ist eine Bringschuld des Staates, die dieser immer schlechter einlöst. Idiotokraten schicken Idiotologen in die Schulen, um die Kinder in der Phase der geistigen Wehrlosigkeit zu verderben und kritiklos auf das politische System einzuschwören. Solche Versuche wurden seit ewigen Zeiten unternommen, und sie sind alle gescheitert. Der "sozialistische Mensch" hat nicht funktioniert, der "nationalsozialistische Mensch" ebenfalls nicht. Die Menschen haben sich aus diesen Verstrickungen immer wieder befreit, denn Bildung ist genauso eine Holschuld. Es obliegt dem Einzelnen, sich der Bildungsdiktatur des Staates zu unterwerfen, oder frei und selbstbestimmt zu denken und nachzuforschen, was vertuscht werden sollte.

In früheren Zeiten gab es bestimmte Bücher nur bei dem Händler des Vertrauens, unter der Ladentheke. Dank des Internets benötigt niemand mehr einen konspirativen Buchladen, sondern nur ein paar Minuten der Suche, um das zu finden, was verheimlicht werden sollte. Das Wort "Wahrheit" ist dabei derart gefährlich, daß seine Verwendung bestimmt bald verboten wird. "Wahrheit 9/11" einzutippen, führt zu Informationen, die ganz und gar nicht der offiziellen Version entsprechen, wonach zwei Flugzeuge drei Gebäude zum Einsturz gebracht haben.

Den Regierigen und jenen, die sie steuern, ist natürlich bekannt, daß das Experiment "neuer Mensch" bei keiner Ideologie gelungen ist. Deshalb wird gerade der finale Angriff auf die Bildung unternommen: die Überschwemmung Deutschlands mit kulturfremden und bildungsfernen Invasoren. Wenn Deutsche in den Schulklassen zur Minderheit verkommen, wenn der primitive, im Vormittelalter stecken gebliebene Islam den Ton angibt, wird die Bildung verkümmern. Wenn in einer Schulklasse zwanzig unterschiedliche Sprachen gesprochen werden, bleibt das gute Deutsch auf der Strecke. Bücher bleiben im Regal, allerhöchstens Comics in "Kanak-Sprach", also einem Pidgin-Deutsch, werden noch "gelesen". Arbeitet schon jemand an einer Comic-Fassung des Korans? Zumindest das Neue Testament gibt es schon als solche.

Wenn die Bildung eines Landes auf Dritte-Welt-Niveau absinkt, sinkt das ganze Land in die Dritte Welt ab. Der Islam hatte einst ein großes Erbe übernommen, das Wissen der Antike und des alten Persiens. Er hat es nicht einmal geschafft, dieses Wissen zu bewahren, denn neben ihrer ganzen Gewalttätigkeit ist diese Religion auch noch bildungsfeindlich. Der Wert eines Menschen ist ein abendländisches Konzept, mit dem der Islam nichts anzufangen weiß. Der gewöhnliche Moslem hat in den heiligen Krieg zu ziehen und Ungläubige abzuschlachten. Da darf er gerne plündern und vergewaltigen. Zu Hause hat er bis zu vier Frauen, die allesamt gezüchtigt werden dürfen, und tunlichst ständig schwanger sein sollen, um neue Soldaten für Allah in die Welt zu setzen. Für Bildung ist leider keine Zeit.

Wenn eine Runde deutscher Akademiker zusammensitzt, wird nur extrem selten über die Probleme der Welt gesprochen, sondern Bier getrunken. Ja, das gehört dazu, ich will es den Leuten gönnen. Wenn eine Runde Muselmanen zusammensitzt, wird Wasserpfeife geraucht und zumindest offiziell süßer Tee getrunken, kein Alkohol. Auch dabei kommt absolut nichts heraus, was die Welt voranbringen könnte. Bildungsarbeit passiert in der kleinen Runde, oft genug allein im stillen Kämmerlein, am Bildschirm oder in einer Bibliothek. Bildung ist eine Holschuld, weil kein Staat der Welt es wagt, sie bei Erwachsenen als Bringschuld aufzufassen. "Lebenslanges Lernen" wird als Schlagwort in der Wirtschaft benutzt, doch es beschreibt den Fachidioten, der sich in seinem Fach weiterbildet, um der Firma mehr Leistung fürs gleiche Geld zu erbringen.

Niemand hat Interesse daran, daß Sie Ihre Bildung ausbauen. Nicht einmal ich, denn sonst würden am Ende SIE diese Artikel schreiben, oder?

Der Staat möchte, daß Sie dumm bleiben, dumm und glücklich. Gehorche, konsumiere, vergnüge Dich, schlaf weiter... Sei ein braves Schaf, laufe immer in der Herde, hebe die Augen nicht weiter als nötig, es genügt, wenn Du die Hinterteile derer siehst, die vor Dir laufen. Der Hirte weiß besser, was gut für Dich ist. Der Hirte kennt die besten Wiesen, sorgt für sichere Pferche und ab und zu führt der Hirte besonders brave Schafe in eine noch bessere Welt...

Ein Schaf ist dann richtig glücklich, wenn es nichts anderes kennt als ein Dasein als Schaf. Wenn Sie glücklich und zufrieden leben wollen, lassen Sie die Finger von Büchern und Bildung. Benutzen Sie Ihre Fernbedienung, irgendwo wird bestimmt ein Fußballspiel übertragen, oder zumindest eine Talkshow. Dann ecken Sie nirgendwo an, dann haben Sie ein ruhiges Leben. In der Bibel gibt es eine Geschichte, in der drei Knechte Geld von ihrem Herrn anvertraut bekommen, bevor dieser auf Reisen geht. Einer davon vergräbt sein Talent, bewahrt es sicher auf und übergibt es seinem Herrn unangetastet. Dafür wird er von seinem Herrn davongejagt.

Und was machen Sie mit Ihren Talenten?

© Michael Winkler

Dieser Text ist der 573. Pranger. Seine Kollegen stehen im geschützten Archiv nur einige sind frei zugänglich. Was Ihnen entgeht, sehen Sie in dieser Liste. Falls Sie das überzeugt - hier lesen Sie, was Sie ein Paßwort kostet. Aber vielleicht kann ich Sie ja auch für meine Bücher begeistern:

Was wirklich im Grundgesetz steht

Vergriffen

Neuauflage fraglich

Erschienen 2005
100 Seiten
5,95 Euro

Neuaflage 2014
112 Seiten
8,90 Euro

Erschienen 2007
108 Seiten
8,90 Euro

Erschienen 2008
240 Seiten
19,95 Euro

Erschienen 2009
320 Seiten
9,90 Euro

2016er Version
300 Seiten
18,00 Euro

Dritte Auflage!

Erschienen 2009
220 Seiten
14,95 Euro

Erschienen 2009
236 Seiten
14,95 Euro
Erschienen 2010
208 Seiten
14,95 Euro
Erschienen 2010
232 Seiten
14,95 Euro
Erschienen 2012
228 Seiten
14,95 Euro
Erschienen 2012
244 Seiten
14,95 Euro
Erschienen 2013
144 Seiten
9,90 Euro
Erschienen 2013
144 Seiten
9,90 Euro
Erschienen 2014
148 Seiten
9,90 Euro